Eike und ich – eine Geschichte über Glück und sehr viel Geld

Karen Hartig Allgemein 11 Comments

Eike Batista, einstmals der siebtreichste Mann der Welt, als Teenager 1976 in Brüssel

2018 ist frisch aus dem Ei geschlüpft: Möge Ihr Jahr randvoll mit gutem Leben sein, mit Gesundheit, Hoffnung und Glück! Ich meine hier nicht nur Glücksgefühle, sondern auch diesen magischen Zauberstaub, der uns immer wieder zufällig anfliegt. Und weil Glück im Leben eine so große Rolle spielt, gibt es zum Jahresauftakt eine verrückte Story. Eine echte Räuberpistole, die von 34,5 Milliarden Dollar handelt, von sehr, sehr viel Glück – und von der fast absurden Bandbreite dessen, was „gutes Leben“ alles sein kann.

Schauplatz der Geschichte: Brüssel in den späten Siebzigern. Ich besuchte damals die Deutsche Schule, in einer Stadt, die ihre eigene Filterblase war und ist – international und überwiegend solvent. In meiner Klasse saßen Norweger und Amerikaner, Deutsche und Österreicher, die Väter hatten gut dotierte Posten in der freien Wirtschaft, bei der EU, der NATO oder auch bei einer Botschaft.

Der schönste Junge der ganzen Schule war in meiner Parallelklasse. Eike hat einen wohlhabenden brasilianischen Vater, wohnt mit seiner Familie in einem luxuriösen Anwesen und ist wahnsinnig männlich. Im Sportunterricht trägt er keine schlabberigen T-Shirts wie die anderen Jungs, sondern enge Athletenleibchen. Und er ist der einzige, der teures Rasierwasser benutzt.

Eike Batista 1976 beim Volleyball in der Deutschen Schule BrüsselEike hat kleine Hände, aber eine enorm große Klappe; manchmal kiekst seine sonore Stimme, wenn er Witze macht. Die schönsten Mädchen anfixen, das kann er mit ein paar Blicken. Mehr braucht er auch nicht zu tun, die Mädchen jagen ihn ohnehin. Ich versuche es gar nicht erst. Eike spielt schlicht in einer anderen Liga, seinen zahlreichen Liaisons geht er außerhalb der Schule nach.

Zweimal fährt Eike mich nach einer Party nach Hause, im schweren schwarzen Mercedes seines Vaters. Beide Male hoffe ich, dass er mich gleich küssen wird. Tut er aber nicht. Um klarzustellen, dass ich ohnehin nicht hinter ihm her bin, küsse ich bei der nächsten Party einen anderen, vor seinen Augen.

Ist „Hüttenwesen“ ein interessantes Fach?

Ein Jahr nach dem Abitur läuft Eike mir in Aachen über den Weg, womöglich noch attraktiver als damals. Er vertickt Versicherungen an der Haustür und studiert parallel an der RWTH ein Fach namens „Hüttenwesen“. Ist das interessant?, frage ich ihn zögernd beim Kaffee, da lacht er nur. Nebenbei riecht er so maskulin, dass mir schwindlig wird. Das sei ‚Pub’, lässt er mich bereitwillig wissen, von Revlon.

Am nächsten Tag gehe ich in eine Parfümerie und kaufe mir eine winzig kleine Flasche ‚Pub’. Nur so. Manchmal schraube ich den Verschluss auf und rieche mir Eike herbei. Wiedergesehen habe ich ihn nie.

Rund 35 Jahre später, ein verregneter Sonntag in Köln, ich googele ehemalige Schulkameraden. Thomas, Martina, irgendwann tippe ich Eikes Namen in die Suchleiste. Google reagiert reichhaltig. Der oberste Eintrag schwafelt „Eike Batista ist ein deutsch-brasilianischer Magnat“, ach Quatsch, weiterscrollen.

Es kommt aber kein anderer Eike. Halb erschlagen begreife ich: Eike Fuhrken Batista da Silva, der schöne Junge aus meiner Parallelklasse, ist laut Forbes der siebtreichste Mann der Welt und der reichste Mann Südamerikas. Sein Vermögen: 34,5 Milliarden Dollar. Sein Ziel: Bill Gates und Carlos Slim links zu überholen und der reichste Mann der Welt zu werden.

Goldminen, Öl und eine Samba-Queen

Ich googele, youtube und lese bis abends. Mensch, Eike, was für ein irres Leben! Damals, als er 23 war, kehrte er mit seinen ersten 6 Millionen Dollar aus den Goldminen des Amazonas zurück – mit 23 bekam ich mein erstes Kind. Er investierte in Eisenerz und Öl, ich in weiteren Nachwuchs.

Später heiratete er Luma de Oliveira, glamouröse Samba-Queen und Playmate, und bekam mit ihr zwei Söhne, Thor und Olin. Ich heiratete einen Redakteur und gab meinen Kindern belastungsarme Vornamen.

Dummerweise erlag die Sambaqueen einige Zeit später der Glut eines Feuermannes. Die nachfolgende Scheidung versüßte Eike seiner Ex mit 250 Millionen Dollar und Kindesunterhalt von 20.000 Dollar pro Sprössling – im Monat, nicht dass wir uns hier missverstehen. Als mein unterhaltspflichtiger Ex seinen Job verlor, landete ich hochschwanger beim Sozialamt.

Eike als CEO auf allen internationalen Podien. Eike in seinem Büro mit Blick auf den Zuckerhut. Eike im Rennanzug als Offshore Powerboat-Weltmeister. Eike lachend in seinem erlesenen Wohnzimmer, in dem ein silberner Mercedes SLR McLaren parkt, Kostenpunkt 1,5 Millionen Euro.

Extrem reich, extrem großzügig, extrem fotogen

Wenn ich mir eine Prise Ironie erlauben darf: Der Ausblick vom Garten seines Anwesens ist ganz okay, die Getränke sind es auch. Eike wirkt charismatisch, bescheiden und prahlerisch-protzig zugleich. Für Bildung und Soziales spendet er unglaubliche Summen. In einem ZDF-Interview sagt er: „Ich möchte nicht nur der Reichste in Brasilien sein, ich möchte der Großzügigste sein.“ Seine Stimme kiekst noch immer, wenn es mit ihm durchgeht.

Seit einigen Jahren lebt er mit einer 25 Jahre jüngeren Rechtsanwältin zusammen, mit der er noch einen Sohn bekommen hat. Alle Bewohner der Batista-Parallelwelt sind extrem reich und extrem fotogen. Der ältere Sohn hat Bizepse wie Hulk Hogan und geistert als Sportwagenplayboy und Firmenkronprinz durch die brasilianischen Gazetten, der jüngere versucht sich als Nachwuchs-DJ; beider Schul- und Berufsausbildung scheint eher unklar.

Eike ist jetzt 56, haartransplantiert, im Augenbereich chirurgisch geglättet und verführt meine Sinne etwa so wie ein attraktiver Haifisch.

Eine Frage der Moral?

Dann rütteln heftige Turbulenzen seinen Höhenflug durch. Thor, der Erstgeborene, donnert nachts in Daddys silbernem McLaren Mercedes durch Rio und fährt in einem Armenviertel einen Radfahrer tot. Dass Thor bereits im Vorjahr einen alten Mann überfahren hat, kommt erst später ans Tageslicht. Eike leistet eine „informelle Ausgleichszahlung“ an die Angehörigen und engagiert die besten und teuersten Anwälte Brasiliens, die sollen seinen Sohn mit allen Mitteln rauspauken. Schon vier Monate später hat Thor seinen Führerschein wieder. In Rio zieht man die Augenbrauen hoch oder zuckt mit den Schultern: Normal, das ist ein Batista!

Thor wird wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen, muss aber nicht ins Gefängnis. Auch das kommt in Rio – zerklüftet zwischen Reich und Arm in einem von Kriminalität und Korruption geprägten Land – nicht besonders gut an. Relativ unbeeindruckt fährt Eikes Erstgeborener nun einen Aston Martin für 500.000 Dollar.

Spätestens hier wird klar, dass man ein solch gigantisches Firmenimperium nicht mit Nettigkeit allein aufbaut; es braucht auch Abgebrühtheit und abseitige Moral. Warum stellt Eike dem Bengel nicht einen Fiat hin und lässt ihn mal vier Wochen in einem Unfallkrankenhaus Bettpfannen wechseln? Warum nimmt er seinen Sohn immer wieder aus der Verantwortung? Ganz einfach: Weil er es kann.

Eike Batistas lange, demütigende Talfahrt

Mitte 2012 zieht schwerstes Wetter auf: Eikes Firmenflaggschiff, der Erdölkonzern OGX, hat unermessliche Mengen Erdöl in der brasilianischen Tiefsee versprochen, kann aber nur einen Bruchteil der angekündigten Menge hochpumpen. Reihenweise springen seine Investoren ab, die Kurse seiner anderen Unternehmen stürzen abwärts. Die Talfahrt ist steil und ohne Frage äußerst demütigend. Bislang war Eike Batista in Brasilien als Person nahezu unantastbar, aber das ist jetzt vorbei – um OGX zu retten, muss er Firmen abstoßen und alles zu Cash machen, was an Vermögenswerten zu verscherbeln ist. „Biggest loser of the year“, hält Forbes gnadenlos fest, nachdem er auf Platz 100 der Milliardärsliste gefallen ist.

Es wird nun wirklich eng. Längst steht auch Eikes Tafelsilber zum Verkauf: der 26 Millionen teure Business Jet, die Yachten, das Luxushotel „Gloria Palace“. Innerhalb eines Jahres hat Eike 65 Prozent seines Vermögens verbrannt, das macht pro Tag 2 Millionen Dollar. Kurz darauf ist das Imperium faktisch kollabiert. Laut Bloomberg bleiben von einstmals 34,5 Milliarden Dollar nur noch 200 Millionen. Eike Fuhrken Batista da Silva, der schönste Junge der Schule, Ölmagnat, Tycoon und Symbolfigur des brasilianischen Aufschwungs, ist pleite.

Auf dem Radar der Staatsanwaltschaft

Doch sein rastloses Gewinnerleben aufzugeben und sich am eigenen Luxus-Pool zur Ruhe zu setzen – er ist ja nur pleite, nicht arm – ist für einen wie Eike wohl undenkbar. Längst arbeitet er an neuen Visionen und Deals, nicht ahnend, dass die Staatsanwaltschaft ihn mittlerweile ernsthaft auf dem Schirm hat. Im Januar 2017 schließlich wird er aus dem Flugzeug heraus verhaftet; es geht um Schmiergelder in Höhe von 16,5 Millionen Dollar, die er einem Gouverneur gezahlt haben soll. Mit geschorenem Kopf sitzt er bis Mai im übelsten Knast von Rio ein, seitdem steht er unter Hausarrest. Was nun kommt, weiß kein Mensch. Ein Deal mit der Justiz, wenn er Glück hat? Gefängnis?

Etwas sentimental frage ich in einer Parfümerie nach ‚Pub‘ von Revlon. Aber auch das gibt es schon lange nicht mehr.

Und die Moral von der Geschicht?

Wie könnte sie lauten, die Moral von diesem „Dallas“ auf brasilianisch, von diesem schaurig-absurden Absturz aus einem unfassbar reichen Leben – ohne auf Plattitüden zurückzugreifen?

Zum einen: Geld macht tatsächlich glücklich, vor allem wenn man keins hat. „Wer beispielsweise in Deutschland lebt und ein unterdurchschnittliches Jahreseinkommen von 15.000 Euro bezieht, der erlebt einen starken Glückszuwachs, wenn sich das Einkommen auf 30.000 verdoppelt“, schreibt die ZEIT. Einen weiteren Glücksbonus erhalte, wer sein Einkommen nochmal auf 60.000 zu steigern schaffe – doch falle er schon bedeutend geringer aus als beim ersten Sprung. Irgendwo zwischen 80.000 und 100.000 Euro Jahreseinkommen verliere sich der Zusammenhang zwischen Geld und Glück fast vollends, so der Autor Nico Rose.

Damals, als Eike Batista schon sehr reich war und ich – relativ – sehr arm, war unser Bedürfnis trotz der auseinanderklaffenden Lebensrealität das Gleiche: Mehr, mehr, ich will mehr! Beide hatten wir damals Glück: Er schloss einen Deal nach dem anderen ab, ich bekam finanzielle Unterstützung von meinem Vater. Das Ergebnis jedoch dürfte sich gewaltig unterschieden haben. Dank der väterlichen Hilfe war ich gerettet und glücklich. Eike Batista besaß einfach noch mehr Geld.

Zum zweiten: Glück, Gesundheit und Erfolg ist meist das, was wir uns gegenseitig zum Jahreswechsel wünschen. Gesundheit ist klar, Erfolg auch – aber es ist das Quäntchen Glück, was so häufig über Top oder Flop, über gut oder schlecht, über Bestand oder Verlust entscheidet. Deswegen schenken wir uns zu Neujahr Marzipanschweinchen, posten Bilder von vierblättrigen Kleeblättern und gucken heimlich dem Schornsteinfeger nach, für die magische Dosis jenes Glück, auf das wir keinen Einfluss haben, das aber aus einem missratenen Tag einen fantastischen zu machen vermag, das Erfolge reinholt und Dramen draußenlässt.

Ein Quäntchen Glück entscheidet immer mit

Napoleon, der alte Korse, fragte bei der Einstellung eines Nachwuchsgenerals: „Hat er Glück? Sonst will ich ihn nicht!“ Er wusste, dass harte Arbeit und klares Denken allein nicht ausreichte, um einen Krieg zu gewinnen. Und auch Eike Batistas sagenhafter Aufstieg war nicht ausschließlich erarbeitet und selbstbestimmt; in allem spielte Glück eine Rolle. Bis zu dem Moment, als es ihn verließ.

Das Zufallsglück: „Es küsst dich rasch und flattert fort“, schrieb schon Heinrich Heine. Einfangen kann man es nicht, erarbeiten kann man es sich nicht, es kommt und geht nach Belieben. Es kann die Reichen meiden, die Schwachen beschenken oder eben auch umgekehrt, dann, Verzeihung, dann sch*** der Teufel mal wieder auf den dicksten Haufen, was naturgemäß als besonders ungerecht empfunden wird. Bis sich das Blatt wieder wendet und das Glück woanders hinflattert.

Machen Sie also das Beste aus dem neuen Jahr, wie auch immer das bei Ihnen aussieht, und tun Sie schöne Dinge. Ich wünsche Ihnen für 2018 alles Gute – und das nötige Quäntchen Glück dazu!

Seien Sie herzlich gegrüßt,

Ihre Karen Hartig

(Fotos: © Karen Hartig/privat)

Nachtrag: Am 3. Juli 2018 wurde Eike wegen Korruption und Geldwäsche zu 30 Jahren Haft verurteilt. Laut NZZ müsste er die Haft erst nach Bestätigung des Urteils in zweiter Instanz antreten. Damit sei nicht vor 2019 zu rechnen.

Kommentare 11

  1. Liebe Karen,
    was ein Blogstart in 2018! Grandios!
    Genau 30 Sekunden konnte ich mich beherrschen, und dann musste ich google bemühen. Und jetzt seid Ihr, obwohl Du keinen Wert mehr darauf legst, doch vereint: In meinen Suchergebnissen finde ich Euch gleich nebeneinander.
    Ich freue mich auf das Lesen von Dir (und mit Dir ;-))

    1. Autor

      Liebe Ruth,
      danke schön, wirklich vielen Dank 🙂 Und auch wenn the-times-they-are-a’changing, fände ich es total interessant, mal einen Abend mit dem aktuellen Eike zu quatschen. Wir lesen uns… viele Grüße!

    1. Autor

      Liebe Hilke,
      ich freue mich sehr über deinen Kommentar! Und ja, ein Interview mit Eike… das wär es doch 😀 Dir auch ein tolles Jahr und viele Grüße!

  2. Was für ein schöner Treppenlauf auf und ab zum Jahreswechsel…! Gestern lief ich an einem Schild vorbei, auf dem Stand, man könne Glück nicht kaufen, aber eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen, und das sei doch das gleiche – – – vielleicht ein etwas materialistischer Ansatz (Eike nimmt den Kuchen mit Tafelsilber, unsereine auf die Hand!?) aber eine Tasse Kaffee kann ja wirklich ein kleines Glücksplateau sein.

    Auf und ab – treffen wir uns doch in der Mitte bei diesem lieben Frosch:
    https://www.youtube.com/watch?v=qGFR3zz12p0

    ps: Kriegen wir mehr zum chinesischen Jahreswechel?

    1. Autor

      Liebe Antonia, das musste ich googlen: Chinesisches Neujahr ist also am 16. Februar. Könnte knapp werden, Neues zu Eike betreffend. Realistischer ist ein neuer Blogartikel – und das kleine Glücksplateau mit Kaffee & Kuchen auf die Hand halfway up the stairs 😀 Viele Grüße!

  3. Liebe Karen,
    Das ist ein wundervoller Artikel über das Leben, über die Hochs und Tiefs, über das Glück und über die alte Frage, ob Geld glücklich macht. Ich möchte immer weiterlesen, deine Sprache ist so bildhaft präzise, dass ich „pub“ förmlich riechen kann. Ich bin einer deiner größten Fans und freue mich auf jeden weiteren Artikel! Und die Idee mit dem Interview…. das wär was!!!

    1. Autor

      Liebe Renate, wie freu ich mich, dass dir mein Blog so viel Spaß macht! „Pub“ war tatsächlich unnachahmlich. Und: Gerade sitze ich an einem neuen Artikel… Bis bald! 🙂

  4. Liebe Karen,
    Deinen Blog habe ich mit großem Interesse gelesen, war ich doch zur gleichen Zeit auf der Deutschen Schule in Brüssel und Eike sogar direkt in meiner Klasse. Kurz vor dem Abitur wurde mein Vater wieder nach Deutschland versetzt, aber eigentlich müssten wir uns kennen. Mit Eike war ich zwar auch befreundet, wurde im Mercedes nach Hause gefahren und sogar auch geküsst, aber wie du schon sagtest, gewählt hat er dann unsere Klassenschönheit Uta. Würde mich freuen wieder etwas zu unserem gemeinsamen Klassenkameraden zu hören. Alles Gute Uschi

    1. Autor

      Liebe Uschi,
      natürlich kennen wir uns, mir fehlt nach all den Jahren nur leider das „Bild“ zu deinem Namen. Mittlerweile hörte ich noch von mehreren anderen, dass Eikes Strategie mit dem Mercedes so ausgefeilt wie wirkungsvoll war. Ich werde updaten, wenn es Neues in Rio gibt!
      Liebe Grüße, Karen

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