Anni hat Angst oder: Sag bitte was, wenn es dir nicht gut geht!

Karen Hartig Allgemein Leave a Comment

„Ganz schön blöde Zeiten“, sagte Anni im November 2020, als ich sie beim Einkaufen traf, „aber mir geht’s gut. Alles gut!“

„Fein, das freut mich“, sagte ich. Gern hätte ich noch ein, zwei Fragen nachgeschoben, weil es meines Wissens in jenem Winter-Lockdown kaum noch Freiberufler gab, die lobende Worte über ihr Befinden ausgesprochen hätten, aber dann mussten wir beide los zu einer Zoom-Besprechung. Anni ist freie PR-Beraterin und im Privatleben kinderlos verheiratet. Tschüss, bis bald mal, bleib gesund.

Bis ich Anni wiedertraf, vergingen einige Wochen. Diesmal kreuzten unsere Wege sich beim Bäcker. Da sich seinerzeit maximal zwei Kunden gleichzeitig in der Bäckerei aufhalten durften, war der Laden damit voll.

„Wie geht’s dir?“, fragte ich, und als wäre ich soeben in ein Déjà-Vu gerutscht, antwortete sie lächelnd: „Oh, mir geht’s gut. Alles bisschen blöd und stressig, und mein Vater kränkelt ein bisschen, seine Bronchien, du weißt schon, aber ich kümmere mich. Alles gut.“

Schon wieder dieses Alles gut. Auf meiner internen Liste „Sätze direkt aus der Hölle“ rangiert der Floskelquatsch unter den ersten drei.

Ein gemeinsamer Kaffee wäre ein Fest gewesen

„Super!“, sagte ich und fand Anni heute etwas blass, aber was Wunder. Nach knapp einem Jahr Pandemie zeigten jetzt, im Januar 2021, faktisch nur noch jene ein blühendes Äußeres, die sich gerade in ein Flugzeug gequetscht und zwei Wochen Urlaub im Süden gemacht hatten, um sich hernach entweder bewundern, beneiden oder anfeinden zu lassen.

Schon auf dem Weg zur Tür, setzte sie noch „Und du so?“ nach, und ich hätte tatsächlich gern etwas gesagt wie „Wenn du es genau wissen willst, ich finde das alles kaum noch zum Aushalten“, und das hätte ich sogar ausführlich begründen können, aber da war sie schon draußen und winkte.

Ich hob die Hand und winkte ebenfalls. Mach’s gut, tschüs.

Diese Art der winterlichen Begegnung wiederholte sich noch zwei Mal. Jedesmal ärgerte ich mich, Anni nicht spontan zum Kaffee eingeladen zu haben. Nach der langen Isolation, den Einschränkungen, den beklemmenden Monaten wäre es ein Fest gewesen, mal wieder in Ruhe zu quatschen. Aber irgendwie ergab es sich nicht.

„Angst ist ein Arschloch!“

Bis wir uns schließlich Anfang Juni an einem sonnigen Frühsommertag über den Weg liefen. Wir trugen beide T-Shirts statt einer voluminösen Winterjacke, und überhaupt schien mit den dicken Pullovern und Daunenjacken die Last von den Schultern der Menschen gefallen zu sein, das Lächeln war zurück, die Lebensfreude, und so sagte ich zu Anni: „Du, ich hab gerade Zeit. Wollen wir bei mir auf dem Balkon einen Kaffee trinken?“

Sie wollte. Für eine Weile plänkelten wir mit unserem Gepräch im seichten Teich, tranken einen Café au lait und gleich noch einen zweiten hinterher, ich fand, dass Anni trotz besten Wetters etwas elend aussah, und sagte schließlich: „Wie geht es dir?“

„Ach“, sagte sie, und dieses Wort benutzen Menschen überwiegend dann, wenn es ihnen nur so semigut geht. Ihr Kinn zitterte ein bisschen.

Ich war unmittelbar alarmiert. Das klang so gar nicht nach dem glitschglatten Alles gut. 

„Mir geht’s scheiße“, sagte sie. „Ich hab da so ‘ne blöde Sache mit Angst am Laufen. Und Angst ist ein Arschloch.“

Es quoll nun förmlich aus ihr heraus, die Worte, die Tränen. Dass ihr finanzielle Situation quälend sei und nur dank ihres Mannes ein Auskommen mit dem Einkommen sei. Dass ihr Aufträge weggebrochen waren. Dass sie seit Monaten nachts nicht mehr durchschlafen könne, weil sie meist gegen vier Uhr von innerer Unruhe geweckt werde. Und dass irgendein blödes Angstgefühl ihr dauernd auf die Pelle rücke. Miese gemeine Angst.

„Oh“, sagte ich und schwieg. So ein Ausbruch ist ja nicht wirklich kommentierbar. Sollte ich ihn mit „Kenn ich alles, ist echt scheiße“ abflachen?

Alles gut war schon lange nicht mehr alles gut

Stattdessen fragte ich sie, wie lang das schon so gehe, und es stellte sich heraus, dass bereits ihr zweites Alles gut damals beim Bäcker pure Flunkerei gewesen war.

Es lastete mir schwer auf der Zunge zu sagen: „Warum hast du denn nichts davon erzählt??“, aber als anständiger Coach ist man daran gewöhnt, Fragen nie mit „warum“ anzufangen, denn warum treibt Menschen in die Rechtfertigung. Besser ist die Formulierung „Wie kommt es, dass …“. Nur klingt das in einem normalen Kaffeegespräch halt immer etwas wunderlich.

„Warum hast du denn nichts gesagt?“, sagte ich also, so weich und zugewandt, wie es nur ging.

Mit unvermittelter Heftigkeit setzte sie nun ihre Tasse ab. „Weil man das nicht sagen kann, dass man Angst hat! Voll lustig, ich habe seit einer Woche täglich ’ne Panikattacke! ist einfach keine gute Antwort, wenn man gefragt wird, wie es einem geht! Weil Angst psycho ist. Angst ist total peinlich! Und wenn ich es erzähle, gelte ich als psycho-Lusche und kriege keine Aufträge mehr.“

Im Prinzip gesellschaftlich akzeptiert

Super, dachte ich. Was stimmt hier nicht? Seit Jahren werden bundesweite Bewusstseinskampagnen gefahren, die Depressionen und Angsterkrankungen aus dem Bereich „psycho“ holen sollen, es gibt die Robert-Enke-Stiftung und immer mehr Prominente sprechen öffentlich über ihre Krisen, Depressionen und Angststörungen, über Therapien und Klinikaufenthalte.

Nicholas Müller, der Frontmann von „Jupiter Jones“, tut es.

Nora Schirner tut es.

Der Komiker Kurt Krömer tut es.

Torsten Sträter tut es.

Auch Markus Lanz, Amira Pocher, Billie Eilish, der YouTuber Rezo, Adele, Justin Bieber hatten oder haben Panikattacken. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, insbesondere, wenn man nach Amerika schaut. Da trauten sie sich schon früher, ihre seelischen Probleme öffentlich zu machen: Julia Roberts, Lady Gaga, Nicole Kidman, Angelina Jolie, Demi Moore, Jim Carrey.

Zwischenfazit eins: Es scheint also gesellschaftlich akzeptiert, Ängste, Angst oder Depressionen zu haben.

Zwischenfazit zwei: Aber nicht im unprominenten normalen kleinen Arbeitsumfeld. Nicht im gewöhnlichen deutschen Berufsleben. Und das ist eine Tragödie.

Angst hilft beim Überleben, das ist ihr Job

„Ich verstehe es kaum, die Medien sind voll mit dem Thema seit Corona“, wandte ich ein, „Ängste, Sorgen, Existenzangst, depressive Episoden, Schlafstörungen – es steht doch praktisch jeden Tag in der Zeitung, dass seit Beginn der Pandemie die Zahlen enorm gestiegen sind! Warum kriegen wir dieses Stigma nicht weg? Eigentlich ist es normal, psychisch belastet zu sein.“

Tatsächlich gibt es belastbare Zahlen: Etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland haben mit Depressionen zu tun, mindestens 11 Millionen mit Angst und Angsterkrankungen. Angst ist ein uraltes Gefühl, das seit der Steinzeit dem Menschen beim Überleben helfen soll, das ist ihr Job. Ausgelöst wird der Alarm in der Amygdala, dem Mandelkern. Und dann wird der Körper geflutet mit Stresshormonen. Mit Denken ist nun Schluss, Schweiß wird produziert, die Muskeln fahren hoch. Denn es gibt, archaisch gesehen, nur noch drei Optionen: kämpfen, abhauen oder totstellen. So läuft es ab, das Programm, voll automatisiert. Und manchmal, wenn im Alltag alles zu viel war, überdrehen unsere inneren Systeme, deswegen liegen wir dann nachts wach, mit Herzrasen, und fürchten um die Existenz. Aber das ist kein Grund zur Scham. Und man kann etwas dagegen tun.

„Ja, ich weiß“, sagte Anni, „und trotzdem: Mir ist das peinlich. Ich kann es mir einfach nicht erlauben, ein Etikett wie ‚labil‘ oder womöglich ‚nicht voll belastbar‘ angeklebt zu bekommen.“

Wingwave-Coaching beruhigt gestresste Nerven

„Aber was ist der Unterschied zwischen dir und Nicole Kidman? Ich meine, wenn diese Leute von Panikattacken berichten, wertet man sie nicht ab, sondern sagt womöglich noch ‚Respekt‘, aber wenn es ganz normale Leute ereilt, die mit der Straßenbahn ins Büro fahren statt mit dem Lamborghini, wird geschwiegen, aus Scham und Angst vor Nachteilen im Beruf?“

„Ja, finde den Fehler! Gibt’s da nicht was von Ratiopharm?“

„Da gibt’s erstmal was von Wingwave“, sagte ich. „Vorausgesetzt du willst, natürlich.“

Sie wollte. Ein Wingwave-Coaching half Anni über die ärgste Hürde und beruhigte ihren inneren Stress so weit, dass sie das erste Mal nachts wieder in den Schlaf finden konnte. Und einige Zeit später bekam ich aus dem Stuttgarter TRIAS-Verlag drei Neuerscheinungen zur Rezension, die sich dem Thema „Angst“ widmeten. Gemeinsam prüften wir also die Werke auf Herz und Nieren, Anni und ich.

Spürbare Entspannung mit einer Audio-CD

Als erstes nahmen wir uns die Audio-CD „Atemübungen bei Angst und Panikattacken“ von Dr. Eva Kaul vor. Einfach anhören, direkt mitmachen und gezielt entspannen, so einfach sollte es laut Booklet sein. Es ist ja eine Tatsache, dass Menschen mit ihrem Atem direkten Einfluss auf ihr vegetatives Nervensystem haben. Mit Atemübungan kann man Ängste regulieren und sich bei Panikattacken beruhigen. Also hinein mit der CD in den Player und den Play-Knopf gedrückt!

Cover der CD Atemübungen bei Angst und Panikattacken von Dr. med. Eva Kaul (Trias Verlag)Die Stimme klingt gut. In einer angenehmen Tonlage führt die Sprecherin durch sieben unterschiedliche Episoden. Da gibt es zum Beispiel ein Kapitel „Herzfrequenz und Atmen“, es gibt eine Übung, um Mitgefühl mit seinem ängstlichen Teil zu entwickeln (die ist überaus gut gelungen, mir wurden vor Berührtheit spontan die Augen feucht), es gibt eine Übung rund um den „inneren Beobachter“, bei der man in Gedanken Distanz zwischen sich selbst und das Angstgefühl legt. Ja, die CD funktioniert. Auch Anni berichtete von spürbarer Entspannung.

Das Booklet zur CD ist ausführlich genug, um gut ins Thema der Angsterkrankungen und Ängste einzuführen, und gleichzeitig straff genug, dass man nicht wegblättert; man erfährt viel Wissenswertes über die Funktionsweise des vegetativen Nervensystems und die Bedeutung des Atmens für innere Ruhe.

Hypnose ist kein Hokuspokus auf der Bühne

Die zweite Audio-CD – „Hypnose gegen Angst“ – geht in eine andere Richtung. Erstens spricht hier ein Mann, zweitens lädt er zu nicht zu kurzen Episoden, sondern zu zwei langen Hypnosen ein. Der Mann heißt Roland König und ist Hypnosetherapeut und Psychologe südlich von Wien: Man hört’s, seine eindeutige Sprachfärbung hat den größten denkbaren Charme-Faktor.

Der Hypnose haftet ja immer noch der Stempel „Show und Manipulation“ an: Ein Fingerschnipp, und schon steht da ein willenloser Mensch und macht sich lächerlich, weil der Hypnotiseur ihn nun öffentlich bloßstellt und auffordert, in eine Zitrone zu beißen oder ähnliches. Das aber ist Show-Mist und Hokuspokus. Richtige Hypnose hingegen ist längst wissenschaftlich anerkannt; die Veränderungen im Gehirn in Trance sind messbar. Und Hypnose hat beste Effekte: In Trance beruhigen sich Atmung und Pulsfrequenz, der Blutdruck fällt. Übrigens, ehe ein Psychotherapeut sich Hypnotherapeut nennen darf, muss er mehrere hundert Stunden lernen.

Mich selbst fasziniert Hypnose, seit ich vor Jahren auf Spiegel TV dieses Video gesehen habe. Der Film erzählt von drei Menschen und ihrer lebensverändernden Begegnung mit Hypnose: Der eine will nicht mehr rauchen, die zweite will ein traumatisches Erlebnis verarbeiten, und die dritte, ja, die liegt in Lüttich auf einem Krankenhausbett und lässt sich ohne Vollnarkose, aber in entspannter Trance ein komplettes Facelifting machen. Ich meine: mit einem Skalpell! Ohne Narkose! Und das geht. Wer unter Hypnose operiert wird, erlebt zudem weniger Stress und eine schnellere Wundheilung.

Hinsetzen, bequem machen und zuhören

Cover der Audio-CD Hypnose gegen Angst von Roland König (Trias Verlag)

Zurück zur Audio-CD, die Selbstheilungskräfte wecken und von Sorgen und Ängsten befreien soll. Die angenehme Stimme von Roland König führt behutsam in Trance – was nichts anderes als eine tiefe Entspannung ist – und ermöglicht, dass man mit seinen unbewussten Kräften und Ressourcen Kontakt aufnehmen und Ängste effektiv loslassen kann. Die erste Hypnose zum Beispiel heißt „Gut geschützt alle Ängste loslassen“, dauert 40 Minuten und führt an einen besonderen, angenehmen Ort.

Was man tun muss? Nicht viel: Hinsetzen, bequem machen, zuhören, und ade, belastende Gedanken. Wirklich erstaunlich, wie das funktioniert. Letztens hörte ich von Anni, auch beim wiederholten Hören käme sie immer wieder in den Genuss der stärkenden und beruhigenden Effekte.

Das Booklet enthält alles Wichtige, dürfte aber für meinen Geschmack noch mehr Informationen zur Hypnose bieten. Es beschreibt unter anderem den Unterschied zu einer Meditation und bietet hilfreiche Tipps. Zum Beispiel, dass man nichts „falsch“ machen kann: nicht ganz unwichtig, wenn man sich das erste Mal darauf einlässt.

Hypnose hilft, Probleme zu positiv verändern

Als drittes beschäftigten Anni und ich uns mit dem Buch „Heilsame Hypnose – Selbsthypnose-Übungen für Frauen: Wie sie wirken und bei welchen Beschwerden sie helfen“ von Sabine Brüß. Erst spürte ich leise Zweifel, hoffentlich ging es nicht nur um Wechseljahre und Menstruation. Doch schon nach dem Vorwort waren meine Zweifel weg. Es ist wirklich gut konzipiert, dieses Buch: Sabine Brüß, die Hypnosetherapeutin aus Münster, schreibt lebhaft, interessant, eingängig und „nah an der Frau“. Was ist das eigentlich, diese Hypnose, was passiert da? Sie beschreibt, wie eine Sitzung abläuft und wie die unterschiedlichen Gehirnareale bei der ganzen Sache involviert sind.

Cover des Buches Heilsame Hypnose. Selbsthypnose-Übungen für Frauen von Sabine Brüß (Trias Verlag)Das macht richtig Spaß zu lesen. Als Bonus gibt es einen QR-Code und Link zu ihrer Website, wo man sich mehrere Audio-Dateien mit geführten Selbsthypnosen herunterladen kann.

 

„Ich kann es immer nur wiederholen: Wir sind fühlende Wesen, die denken können. Nicht umgekehrt.“ – Sabine Brüß

 

Die Themen des Buches decken die meisten klassisch weiblichen Problemlagen ab. Ängste. Schmerzen. Stress. Übergewicht. Rauchen aufhören. Wechseljahre. Kränkungen, Trennungen. Hier kann Hypnose Wunder wirken: Sie hilft, die Ursachen und Gründe für Probleme zu erkennen, die manchmal tief in unserem Unterbewusstsein schlummern, und sie in der tiefen Entspannung einer Trance positiv zu verändern.

Bleibt noch die Frage, wie findet man die richtige Therapeutin in ursachenorientierter Hypnose? Hier räumt die Autorin ein, dass die Suche durchaus aufwendig sein kann, denn Klientin und Therapeutin müssen zusammenpassen. Aber: „Solange der Wille zur Veränderung vorhanden ist, ist es für Hypnose nie zu spät.“

Der nächste Winter: gefangen in der Zeitschleife?

Mittlerweile haben wir Ende November. Die Nachrichtenlage deutet darauf hin, dass uns erneut ein harter Winter bevorsteht. Ich fürchte Kontaktbeschränkungen und Isolation, fühle mich wie gefangen in einer Art Zeitschleife. Und auch in den kommenden Wochen wird Angst wieder zum Gesellschaftsthema werden: Lasst uns also freundlich miteinander sein. Und verständnisvoll. Angst ist nichts, wofür man sich schämen sollte. Denn „wer sich schämt, bittet nicht um Hilfe“ (Nicholas Müller).

Anni geht es gut. Im Laufe der letzten Monate hat sie sich ein eigenes kleines Programm aus Atemübungen, Yoga und Meditationen zusammengestellt, auf das sie jederzeit zurückgreifen kann, falls ihr mulmig wird. Und sie hat begriffen, dass Spaziergänge einen sehr beruhigenden Effekt aufs menschliche Nervensystem haben. Einfache, simple Spaziergänge – je länger, je besser.

Als ich sie letztens traf und fragte, wie es ihr gehe, sagte sie: „Ehrlich gesagt, macht mir die Lage ganz schön Angst. Aber ich habe meine kleinen Gegenmittel. Ich fühle mich gerüstet. So gesehen geht es mir ganz okay.“

Und das finde ich: schwer okay.

Kommen Sie gut durch den Dezember.

Herzliche Grüße
Ihre Karen Hartig

 

Und hier die Links zu den besprochenen Werken:

Atemübungen bei Angst und Panikattacken von Dr. med. Eva Kaul, TRIAS 2021, Spieldauer 68 Minuten. ISBN: 9783432114675 (€ 14,99)

Hypnose gegen Angst von Roland König, TRIAS 2021, Spieldauer 64 Minuten. ISBN: 9783432114743 (€ 14,99)

Heilsame Hypnose – Selbsthypnose-Übungen für Frauen: Wie sie wirken und bei welchen Beschwerden sie helfen von Sabine Brüß, TRIAS 2021. Als Buch und E-Book. ISBN: 9783432114101 (€ 16,99)

Photo by Etienne Girardet on Unsplash

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